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Methodenworkshop „Lernen
des Lernens“ (Fachhochschule
Südwestfalen, Abteilung Meschede)
Oberthema: Kommunikation
Teilnehmer: alle Schülerinnen und Schüler der
Jahrgangsstufe 11
Zeitraum: 03.-05.09.2007
Ziel: Wissenschaftspropädeutisches
Methodenlernen
Der
Workshop vermittelt grundlegende Methoden des selbständigen Arbeitens in der
gymnasialen Oberstufe. Schwerpunkte des diesjährigen Workshops:
Strategien zur
Erleichterung des Lernens - Möglichkeiten der Informationsgewinnung - Methoden
der Texterschließung - Erstellung einer Präsentation
Verantwortliche Lehrer:
Fr. Kaiser-Löffler/ Fr. Krämer/ Hr. Mühlenbein
Verlauf:
Montag: Informationstag
| 08-09h |
Einführung: Fr. Kaiser-Löffler/ Fr. Krämer/ Hr. Mühlenbein |
| 09-10h |
Vortrag
Prof. Gronau; Informationen zu Studiengängen/ Bachelor und Master |
| 10-12h |
Einführung in die
Bibliotheksbenutzung: Fr. Roddeck |
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Einführung in
die Nutzung des PC-Pools: Hr. Mühlenbein |
| 12-13h |
Mittagspause,
Mensa |
| 13-15h |
Vorbereitung zur Gruppenarbeit: Organisation und Struktur |
Dienstag: Erarbeitungstag
| 08.00-08.30h |
Plenum |
| 08.30-10.30h |
Arbeitsphase I
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| 10.30-11.30h |
Informationen zu Methoden, Fr. Kaiser-Löffler/ Fr. Krämer/ Hr. Mühlenbein |
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Vorstellung
der Studienberatung: Hr. Dr. Pätzold |
| 11.30-12.30h |
Arbeitsphase II |
| 12.30-13.30h |
Mittagspause,
Mensa |
| 13.30-14.45h |
Arbeitsphase
III |
| 14.45-15.00h |
Besprechung |
Mittwoch: Präsentationstag
| 08.00-08.30h |
Vorbesprechung
im Plenum |
| 08.30-10.00h |
Gruppe 1 - 5 vor dem Plenum |
| 10.15-11.45h |
Gruppe
6 - 10 vor dem Plenum |
| 11.45-12-45h |
Mittagspause,
Mensa |
| 12.45-14.00h |
Schlussbesprechung/
Kritik (Plenum) |
Gestaltung der Gruppenarbeit:
Die Schüler waren aufgefordert,
sich in Bezug auf das gesetzte Thema zu informieren und einen Bereich (z.B.
Körpersprache, Jugendsprache, nonverbale Kommunikation als Quelle von
Missverständnissen?..) für eine ca.
10-minütige Präsentation aufzuarbeiten. Neben der Schlüsselqualifikation der
Teamfähigkeit standen während der Gruppenarbeit auch andere Kompetenzen im
Vordergrund, die es ebenfalls zu schulen gilt: Informationsbeschaffung,
Arbeitsorganisation, Exzerpieren, Nachschlagen, Protokollieren (u.a. die eigene
Gruppenarbeit).
Abschließend standen die Schüler
vor der Herausforderung, ihren Themenbereich
in einer ansprechenden Präsentation
zu gestalten und zu strukturieren. In diesem Zusammenhang stand die
Frage nach der Präsentationstechnik im Vordergrund (Rollenspiel? Power Point? OHP?...).
Präsentation:
Die Schulung der Kommunikations-
und Kooperationsfähigkeit war das wesentliche Ziel dieser Projektphase. Neben
dem Erproben von Präsentationstechniken waren die Schüler nun auch
aufgefordert, die freie Rede und ihre eigene Rhetorik zu verbessern. Zudem galt
es sich, während der Präsentation zu koordinieren, d.h. jedes Gruppenmitglied
musste sich - je nach Absprache in der Gruppe - am Vortrag beteiligen.
Das Publikum bekam die Aufgabe,
während der Vorträge einen
„Präsentationsbogen" auszufüllen, mit dessen Hilfe wesentliche Kritikpunkte
(positiv wie negativ) festgehalten
werden konnten.
Kritik:
Die einzelnen Gruppen stellten
sich abschließend der Kritik ihrer Mitschüler. Das Feedback stellte die
positiven wie auch negativen Aspekte bezüglich der eigenen Präsenz und
Vortragsweise heraus, die für die weitere Oberstufenlaufbahn der Schüler
konstruktiv zu nutzen sind.
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